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Bergauf – Bergab

Mittwoch, 7. Okt. ; Ein freundlicher Morgen. und wir sind auf einen erlebnisreichen Tag gespannt. Unser erstes Ziel ist die Schwebebahnstation zur oberen Stadt Bozen. 10 min Seilbahnfahrt in einer Gondel für 20 Pers. Wir hatten blauen Himmel und tolle Sicht. Auf dem Bergplateau angekommen, schauten wir uns um und dann stiegen wir in die Rittner Schmalspurbahn. Sie fährt nur noch zwischen Maria Himmelfahrt Oberbozen und Klobenstein. Eine wunderschöne, gemütliche Fahrt von 18 min. Eine anschließende Linienbusfahrt brachte uns unterhalb von Oberbozen in die Nähe zu den Rittner Erdpyramiden. Der Weg zu Den Erdpyramiden ist aber sehr steinig und steil… Weiterlesen ...    >>> “Bergauf – Bergab”
Herbsttage in Bozen ?>

Herbsttage in Bozen

Dienstag, 6. Okt., 6.36 Uhr ab Hauptbahnhof Berlin, mit Umstieg in München, nach Bozen gefahren. Trotz Verspätung auf der Fahrtstrecke, etwas über 8 Std, überpünktlich Bahnhof Bozen eingefahren. Mit der Buslinie vom Bahnhofsvorplatz zur nahegelegenen Haltestelle vom Hotel gefahren und noch 5 min laufen. Nach kurzem Aufenthalt im Zimmer, sind wir wieder zur Erkundung in die Stadtmitte. Wir bummelten durch die Altstadt und zum Abendessen kehrten wir in ein Restaurant ein, welches auch einen geräumigen Aussenbereich hatte. Außerdem sollte eine vegane Speisenfolge für Sohnemann immer im Angebot sein. Der Abend war lau, nach einem schönen, sonnigen Tag.… Weiterlesen ...    >>> “Herbsttage in Bozen”
Das waren zwei schöne Sommertage ?>

Das waren zwei schöne Sommertage

Am Freitag war mein Geburtstag. Der jüngere Sohn kam mich besuchen und brachte Kuchen für die Kaffeezeit mit. Gratulationsanrufe vom Enkel, Freundin, Bekannte und  vom älteren Sohn fehlten auch nicht. Die Familie aus der Schweiz schrieb ebenfalls liebe Grüße. Am Sonnabend lud mich der ältere Sohn zur Autofahrt nach Kystrin ein. Es war wieder eine Tankfüllung notwendig. Man holte mich von zu Hause ab und Sohnemann überreichte mir einen großen, wunderschönen Blumenstrauß. Dann fuhren wir die Mutter seiner Lebensgefährtin abholen und los ging die Fahrt zum Polenmarkt. Dort angekommen, schlenderten wir erst mal durch die Gassen der Marktstände. Schwiegertochter und… Weiterlesen ...    >>> “Das waren zwei schöne Sommertage”
Das war im Juni ?>

Das war im Juni

In der ersten Woche war ein Friseurtermin für eine sommerliche Haarlänge fällig. Dann machte ich am 5. 6. einen Besuch bei meiner Nachbarin im Pflegeheim. Dort bleibe ich immer von 13 – 17 Uhr. Vier Stunden nette Unterhaltung mit Heim-Kaffee und mitgebrachtem, leckeren Obsttortenstücke. Am 18. Juni hatte ich Chorauftritt als Konzert mit den Streichern und Solisten der Schostakowitsch Musikschule. Noch einmal am 22. zur Nachbarin ins Pflegeheim. Meinen Balkon mußte ich nach der Hitzezeit neu bepflanzen, weil die Blumen zu schnell verblüht sind. Jetzt erfreue ich mich an Lavendel und Flammendes Käthchen. Im großen Bodenkübel steht eine Calathea.  … Weiterlesen ...    >>> “Das war im Juni”
Der Mai ist vergangen ?>

Der Mai ist vergangen

Für mich war es ein ruhiger und erholsamer Monat. Ich verweile gern auf meinem Balkon und erfreue mich an meiner blütenreichen- farbenfrohen Balkonbepflanzung. Außerdem habe ich zusätzlich eine tolle grüne Aussicht durch die Straßenbäume und Hofhecke. Eine kleiner Wiesenstreifen und ein Ahornbaum befindet sich auch vor dem Balkon. Am 6 Mai hatte ich mit dem Chor Auftritt im Seniorenzentrum. Das gefiel so sehr, dass mit 2 Zugaben von uns eine Stunde Frühlingslieder gesungen wurden. Da viel mir das Stehen schon schwer. Als ich zu Hause war, musste ich die Balkonpflanzen gießen und beim zurücktreten ins  Wohnzimmer blieb ich mit dem… Weiterlesen ...    >>> “Der Mai ist vergangen”
Türme gucken ?>

Türme gucken

Ostermontag, ein letztes Frühstück im Hotel. Die Sonne lacht vom blauen Himmel, nochmal ein wunderbarer Blick aus dem Fenster hinüber zum Dom und wir überlegen, wie wir die restliche Tageszeit bis zur Abreise, 15.30 Uhr, noch gut nutzen können. Wir lassen unsere Rucksäcke in der Hotelaufbewahrung und fahren auch mal mit der S-Bahn und steigen dann in die Stadtbahn um und sehen dadurch noch mehr Gegend von Köln. Stadttor und Wachtürme der alten Stadtmauer um die Altstadt Köln, kann man heute noch bestaunen. Wir liefen von der Straßenbahnhaltestelle, wo wir den ersten Wachturm mit Tor sahen, in eine kleine, schmale,… Weiterlesen ...    >>> “Türme gucken”